PRIVAT ENTWICKELT
Fotobearbeitung ohne Upload — mit einer Zahl, die es beweist.
Jede Bearbeitung läuft direkt in deinem Browser, auf deinem eigenen Gerät — nichts wird zur Verarbeitung irgendwohin verschickt. Ein Live-Panel zählt währenddessen mit, wie viele Netzwerkanfragen dabei entstehen und wie viele Bytes gesendet werden, damit du das nicht einfach glauben musst.
Öffne den Editor, bearbeite ein Foto, und beobachte dabei, wie das Beweis-Panel live mitzählt.
Was „kein Upload“ hier tatsächlich bedeutet
Sobald du ein Foto per Drag & Drop, Dateiauswahl oder aus der Zwischenablage einfügst, beginnt die Verarbeitung sofort im geöffneten Browser-Tab. Voreinstellungen, Regler und Export laufen alle auf der Hardware deines eigenen Geräts. Kein einziger Schritt in dieser Kette schickt deine Bilddaten an einen Server — schlicht, weil dafür überhaupt kein Serveraufruf eingebaut ist, an keiner Stelle der Verarbeitung.
Ein Live-Panel statt eines Versprechens
In der analogen Dunkelkammer gab es ein Sicherheitslicht — die eine Lampe, die brennen durfte, ohne das Bild zu belichten. Dieses Panel übernimmt im Editor dieselbe Rolle: Es listet jede Netzwerkanfrage auf, die die Seite und ihre Hintergrund-Worker stellen, und summiert die dabei gesendeten Bytes. Während du ein Bild ablegst, einen Look wählst und exportierst, steht dort 0 B gesendet — eine Zahl, die sich vor deinen Augen aktualisiert, kein Satz aus einem Werbetext.
Kein Konto, kein Wasserzeichen, nichts gespeichert
Der Editor öffnet sich ohne Registrierung und ohne Login, und deinem Export wird kein Wasserzeichen hinzugefügt. Auch Bilddaten oder deine Reglereinstellungen landen zu keinem Zeitpunkt im localStorage deines Browsers — schließt du den Tab, bleibt nichts zurück, das du erst noch löschen müsstest.
EXIF- und Standortdaten fallen beim Export weg
Fotos von Handy oder Kamera tragen oft EXIF-Metadaten mit sich, darunter GPS-Koordinaten, Kameramodell und Zeitstempel. noir.photos entfernt diese Metadaten automatisch beim Export, bevor die Datei den geöffneten Tab überhaupt verlässt — ohne zusätzlichen Schalter, den du dir merken oder erst aktivieren müsstest.
Auch offline nutzbar
Hast du noir.photos einmal geöffnet, lässt es sich installieren und danach auch ganz ohne Internetverbindung weiter benutzen. Ein Werkzeug, das für seine eigentliche Funktion kein Netz braucht, hat auch weniger Grund, im Hintergrund still eines zu nutzen — beide Eigenschaften passen zusammen.
Häufige Fragen
Wie kann ich das selbst prüfen, statt es einfach zu glauben?
Beobachte das Beweis-Panel während der Bearbeitung, und vergleiche die Zahl bei Bedarf zusätzlich mit dem Netzwerk-Tab deines eigenen Browsers. Beide Werte sollten übereinstimmen: Es verlassen keine Bilddaten die Seite.
Brauche ich ein Konto?
Nein. Es gibt weder eine Registrierung noch einen Login im Editor — Seite öffnen, Foto ablegen, direkt loslegen.
Werden meine Fotos oder Einstellungen irgendwo zwischengespeichert?
Nein. Bilddaten und Reglereinstellungen werden zu keinem Zeitpunkt in den localStorage geschrieben. Schließt oder lädst du den Tab neu, bleibt nichts erhalten — du beginnst wieder mit einem frischen Foto.
Funktioniert der Editor auch ohne Internetverbindung?
Ja, sobald du ihn einmal vollständig geladen hast. Er lässt sich als Web-App installieren und funktioniert danach auch ohne Verbindung weiter.